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Kitty Sewell

KITTY SEWELLIn Schweden geboren, lebte als Jugendliche mehrere Jahre in Spanien, emigrierte dann nach Kanada, und lebte später in England und Wales.

Nachdem sie als Notarin im eisigen Norden Kanadas gearbeitet hatte, absolvierte sie eine Ausbildung zur Psychotherapeutin und später zur Bildhauerin. Seit 1991 schreibt sie als Kolumnistin für verschiedene britische Zeitungen. Mit ihrem ersten Roman „Zeit der Eisblüten“ gelang ihr auf Anhieb ein internationaler Erfolg.


Sie lebt als freie Schriftstellerin und Bildhauerin in zweiter Ehe mit einem Arzt im walisischen Cardiff und in Spanien.


 

Zeit der Eisblüten

ZEIT DER EISBLUTENIn Cardiff, der Hauptstadt von Wales verläuft der Alltag des 45jährigen Dr Dafydd Woodruffs ohne nennenswerten Höhen oder Tiefen. Sein Beruf ist ihm zur Routine geworden und bietet längst keine Herausforderungen mehr.
Das einzige Problem in seinem Leben ist der bislang unerfüllte Wunsch seiner Frau Isabel nach einem Kind. Da erhält Dafydd aus heiterem Himmel einen Brief aus Moose Creek, einem kleinen Ort im arktischen Norden Kanadas. Darin teilt ihm die 13jährige Miranda mit, dass sie gerade von ihrer Mutter Sheila Hailey erfahren hat, wer ihr leiblicher Vater und der ihres Zwillingsbruders ist: niemand anders als Dafydd. Eine DNA Analyse scheint den untrüglichen Beweis dafür zu liefern. Doch wann hat er sie gezeugt? Er kann sich nicht daran erinnern, jemals mit Sheila intim gewesen zu sein. Er war der temperamentvollen Krankenschwester begegnet, als es ihn vor mehr als einem Jahrzehnt auf der Flucht vor einem schrecklichen Ereignis nach Moose Creek verschlagen hatte.
Jetzt holt ihn seine so lange begrabene Vergangenheit wieder ein und bedroht seine Ehe. Dafydd sieht nur eine Möglichkeit: Er muss zurück nach Moose Creek und die Wahrheit herausfinden.

Die Reise führt ihn in das weiße Land der Arktis zu schmerzhaften Erinnerungen und dunklen Geheimnissen, aber er begegnet auch dem Zauber der uralten Kultur der Inuit und der heilsamen Magie einer wiedergefundenen Liebe.

"Eine komplexe Erzählung, scharf gezeichnete Charaktere und ein höchst atmosphärisches und ungewöhnliches Setting. Ein überaus unterhaltsamer Roman.“ The Guardian


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Erbschuld

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ERBSCHULDWas ist eine Mutter bereit zu tun, um ihr Kind vor dem Bösen zu beschützen?

Nach einem Orkan, bei dem ihr geliebter Mann ums Leben kommt, verlässt die Psychotherapeutin Madeleine die tropische Insel Key West und geht zurück in die verregnete englische Seestadt Bath. Dort erwartet sie nicht nur ihre verrückte Mutter, die mit ihrem Voodoo-Zauber und ihren Prophezeiungen Unheil heraufbeschwört. Hier begegnet Madeleine auch Rachel, einer  misshandelten Prostituierten, die als Klientin Hilfe suchend zu ihr kommt. Sie will ihren Sohn vor seinem gewalttätigen Vater, ihrem Zuhälter, in Sicherheit bringen. Auf verstörende Weise reißt die junge Frau eine tiefe alte Wunde in Madeleine auf und plötzlich werden die Schatten ihrer Vergangenheit übermächtig.

Seit dem Unfalltod ihres geliebten Mannes lebt die 43jährige Madeleine Frank zurückgezogen in der englischen stadt Bath. Zusammen mit ihrem besten Freund betreibt sie eine gut gehende Psychotherapiepraxis, widmet sich in ihrer Freizeit der Malerei und ihrem Interesse für seltene Ameisen und hat sich auf eine wenig ernsthafte Beziehung eingelassen. Jede Woche besucht sie ihre Mutter Rosaria, die in einer psychiatrischen Anstalt lebt. Von ihr, einer Kubanerin mit Zauberkräften, hat Madeleine das exotische Aussehen geerbt und die Sehnsucht nach der tropischen Insel Key West im Golf von Mexiko, wo sie aufgewachsen ist.
Tief in ihrem Inneren spürt sie jedoch auch noch eine andere Sehnsucht  - nach etwas vor langer Zeit Verlorenem. Da erhält sie von ihrer hellseherischen Mutter eine rätselhafte Botschaft, die sie eindringlich vor der Gefahr warnt, die ihr von einer fremden Person droht.
Madeleine ahnt nicht, dass damit ihre neue Klientin Rachel Locklear gemeint sein könnte, die sich in ihrer Not an sie wendet. Obwohl erst Ende zwanzig, ist sie bereits von einem harten Schicksal gezeichnet. Sie will endlich dem Kreislauf aus Prostitution, Drogen und Gewalt entkommen, in den sie als Jugendliche hineingeraten ist, als sie dem gut aussehenden, aber brutalen Ukrainer Anton begegnete und ihm hörig wurde. Nun ist Rachel voller Angst um ihren gemeinsamen Sohn Sascha.
Niemals zuvor hat eine Klientin Madeleine so verunsichert wie Rachel. Irgendetwas in dem schönen Gesicht mit den Mandelaugen irritiert sie zutiefst. Und während Rachel ihren Widerstand zögernd aufgibt und sich nach und nach öffnet, wird Madeleine in einen dunklen Strudel gerissen, der tief verborgene Wunden aufreißt und sie mit verdrängten Geheimnissen ihrer Vergangenheit und schließlich mit einer erschütternden Wahrheit konfrontiert.

Ein psychologischer Spannungsroman um die Macht von Liebe und Schuld, dunkle Magie und tödliche Opferbereitschaft.

Die Buchhandelsausgabe erscheint bei Lübbe im Herbst 2009.


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Interview mit Iris Grädler (Lektorin von Der Club Bertelsmann) und Kitty Sewell


 Ihr neuestes Buch „Erbschuld“ ist ein vielschichtiger psychologischer Spannungsroman. Wie sind Sie auf den Stoff gekommen?

Kitty Sewell:            Vor einigen Jahren, als ich noch als Psychotherapeutin gearbeitet habe, hatte ich eine Klientin, die meiner Schwester zum Verwechseln ähnlich sah. Damals befand sich meine Schwester in einer schwierigen Lebensphase. Wir lebten in unterschiedlichen Ländern und hatten nicht mehr viel Kontakt miteinander. Meine Reaktion auf jene Klientin beunruhigte mich und hatte etwas mit den Schuldgefühlen gegenüber meiner Schwester zu tun, um die ich mich nicht genügend gekümmert hatte. Während ich nun an meinem neuen Roman schrieb, starb meine Schwester. Kurz vor ihrem Tod hatte sie behauptet, keine Familienangehörigen zu haben. Somit erfuhren wir erst von ihrem Zustand, als es längst zu spät war. Diese entsetzliche Schuldzuweisung meiner Schwester fügt zu dem Verständnis meines Romans einen schmerzlichen und beklemmenden Aspekt hinzu.

Sie lebten einige Jahre im hohen, eisigen Norden Kanadas, wo ihr erster Roman „Zeit der Eisblüten“ angesiedelt ist. Sind die Themen Ihrer Romane grundsätzlich stark von persönlichen Erfahrungen beeinflusst?

Kitty Sewell:          Auf jeden Fall. „Zeit der Eisblüten“ entstand durch ein Erlebnis, das mein Mann und ich hatten: Eines Tages erreichte uns der Brief eines jungen Mädchens, das behauptete, die Tochter meines Mannes zu sein. Dieser Vorfall war ein dramatisches Ereignis in unserer Beziehung und letztlich für mich der Auslöser, mitd em Schreiben zu beginnen, und Schreiben hat mein Leben verändert. Andere Autoren mögen mir nicht zustimmen, doch ich glaube, man schreibt wesentlich überzeugender und gefühlvoller, wenn man Dinge verarbeitet, die einem persönlich sehr am Herzen liegen. Mein Glück (und auch Unglück) ist es, einen sehr komplexen familiären Hintergrund zu haben. In der Tat könnte ich Stoff für unzählige Romane daraus schöpfen. Und die Tatsache, in so vielen unterschiedlichen Orten und Ländern gelebt zu haben, ermöglicht es mir, diese Settings präzise und emotional zu beschreiben.

Mit welcher Romanfigur konnten Sie sich beim Schreiben von „Erbschuld“ am stärksten identifizieren?

Kitty Sewell:          Auf jeden Fall mit meiner Hauptfigur Madeleine, in die ich mich beim Schreiben verwandelt habe. Doch auch mit Rachel konnte ich mich identifizieren, weil ich meine Schwester in ihr gespiegelt sah. Rachel ist nicht immer eine Figur, die man mag, und doch denke ich, dass die Leser Sympathie für sie entwickeln können, sie akzeptieren, wie sie ist. Und man verzeiht ihr viel durch ihre unerschütterliche Bereitschaft, sich für ihr Kind zu opfern.

Rachel, die zweite Hauptfigur, ist ganz anders als Madeleine. War es für Sie schwierig, sich in eine Figur hineinzuversetzen, deren Denken, Sprache und Gefühle durch die Unterwelt der Drogen, Gewalt und Prostitution beeinflusst ist?

Kitty Sewell:          Nein, ich fand es im Gegenteil beunruhigend einfach. Ich habe sicher eine sehr lebhafte Fantasie.

Wie haben Sie über die Situation junger Prostituierter recherchiert?

Kitty Sewell:          Eine Zeitlang habe ich als Therapeutin in einem sehr abgeschiedenen Gebiet im Süden von Wales gearbeitet und hatte mehrere Prostituierte als Klientinnen. Sie wurden von ihren Ärzten zu mir geschickt und mussten somit nicht selbst für die Psychotherapie zahlen. Auf diese Weise erfuhr ich eine Menge über die realen Lebensbedingungen dieser jungen Mädchen, aber auch über andere Menschen in schlimmen Lebenssituationen. Vor allem lernte ich gleich zu Beginn, welch schönes Leben ich selbst habe.

Beabsichtigten Sie auch durch Ihren Roman Gesellschaftskritik zu üben und auf den Sexhandel mit osteuropäischen Frauen hinzuweisen, die ins westliche Europa gebracht werden, wo Zuhälter sie u.a. durch Vergewaltigung „gefügig“ machen und in die Prostitution zwingen?

Kitty Sewell:          Mit Absicht habe ich mich der Gesellschaftskritik nicht verschrieben. Doch ist andererseits das Problem der Sex-Sklaverei junger Frauen und Mädchen (nicht nur in Europa, sondern in der ganzen Welt) ein äußerst wichtiges Thema für mich, so dass ich darüber schreiben wollte.

Wie in “Zeit der Eisblüten” ist auch in ihrem neuen Roman ein Kind im Zentrum des Konfliktes und führt zum dramatischen Wendepunkt in der Geschichte. Ein Kind in Gefahr, spurlos verschwunden, unter einem unglücklichen Stern geboren oder ein  Kind, von dessen Existenz der Vater nicht weiß. Steht für Sie das Thema Familienbeziehungen im Mittelpunkt Ihrer Arbeit?

Kitty Sewell:          Ohne Zweifel sind komplizierte Familienkonstellationen ein immer wiederkehrendes Thema in meinen Büchern. Auf Grund meines eigenen familären Hintergrunds und auch meiner Erfahrung als Therapeutin interessiert mich das auch am meisten. Aber ich versuche meine Familiengeschichten in exotischen Settings anzusiedeln und durch spannende Plots zu erzählen.

Sie arbeiten nicht nur als Autorin, sondern sind auch Malerin und Bildhauerin. Wie beeinflussen diese unterschiedlichen künstlerischen Ausdrucksweisen sich gegenseitig?

Kitty Sewell:          Es handelt sich weniger um eine gegenseitige Beeinflussung als einen gegenseitigen “Informationsaustausch”. Ich übernehme viele Aspekte der Bildhauerei für mein Schreiben. Als Bildhauerein arbeite ich mit Stein. Ich meißel von allen  Blickwinkeln am Stein und die gleiche Methode wende ich beim Schreiben an. So passiert es, dass ich Anfangsszenen eines Romans und das Ende gleichzeitig bearbeite, die Geschichte sozusagen umdrehe, um ein Gefühl für sie zu entwickeln und sie von allen Seiten aus betrachten zu können. Schreiben ist für mich kein linearer Prozess.

Ihre Hauptfigur Madeleine ist wie Sie Malerin und die Tochter eines berühmten Künstlers. Madeleine zeigt in ihren Gemälden vor allem die faszinierende und verstörende Welt der Ameisen. Wie sind Sie auf dieses Leitmotiv in Ihrem Roman gekommen?

Kitty Sewell:          Ameisen haben mich persönlich immer interessiert. Ich schaue ihnen wahnsinnig gern bei ihrer Arbeit zu. Ich habe in meiner Küche Ameisen und erlaube niemanden, sie mit Ameisenpulver zu töten, weil die kleinen Gesellen die Ecken von allen Krümeln befreien. Wir haben alle unsere kleinen Macken, nicht wahr?

Wie haben Sie über die seltene Art der Blattschneiderameisen recherchiert?

Kitty Sewell:          Ganz einfach: Alles, was man darüber wissen will, findet man im Internet. Ich habe herausgefunden, dass es Myrmekologen, fanatische Ameisenforscher auf der ganzen Welt gibt. Dementsprechend ist Madeleine mit ihrem Ameisenfimmel gar nicht so exzentrisch wie es auf den ersten Blick erscheint.

Was symbolisieren die Ameisen in Ihrem Roman?

Kitty Sewell:          Wenn ihnen überhaupt eine Bedeutung beigemessen werden kann, dann symbolisieren sie die Kontinuität der Existenz. Madeleines Welt wird auf den Kopf gestellt, doch findet sie Trost in der Gesellschaft dieser kleinen verlässlichen Wesen, die seit Millionen von Jahren existieren. Ameisen sind so perfekt und so beständig, sie müssen sich nicht weiterentwickeln. Selbst als Kind suchte Madeleine in den Ameisen Halt und das Konstante, um das Chaos des Lebens auf Distanz zu halten.

Sind Symbole und Metaphern ein wichtiges Instrument für Ihr Schreiben?

Kitty Sewell:          Während meiner Psychotherapieausbildung habe ich mich intensiv mit dem Werk C.G. Jungs beschäftigt. Beim Schreiben aber ist es interessanter, symbolische Inhalte durch einen instinktiven Prozess zuzulassen.

Edmund Furie, der psychotische Mörder, den Madeleine jede Woche im Gefängnis besucht, erinnert an den berühmten Hannibal Lecter, den Thomas Harris geschaffen hat. Soll der Leser Ihres Romans an Anthony Hopkins und Jodie Foster in der großartigen Verflimung von „Schweigen der Lämmer“ denken? Wenn ja, warum haben Sie diese Parallele gewählt?

Kitty Sewell:          Vielleicht war ich unbewusst von “Schweigen der Lämmer” inspiriert. Ein  wirklich großartiger Film. Bewusst verarbeitet habe ich jedoch persönliche Erfahrungen beim Bund der Samariter. Zu meinen Aufgaben gehörte es auch, Gefängnisinsassen zu besuchen.

Fungiert Rosaria, Madeleines Mutter, als Spiegelbild von Edmund?

Kitty Sewell:          Letztlich haben Rosaria und Edmund viele Gemeinsamkeiten. Rosaria ist schizophren, Edmund ein Psychotiker. Es gibt drastische Unterschiede zwischen diesen beiden Krankheiten, doch herrscht bei beiden ein Potential für extreme und berechnende Gewalt vor. Madeleine braucht für sich selbst diese beiden gegensätzlichen Formen der Nemesis (Rachegöttin). Unterschwellig hofft sie wohl durch Rosaria und Edmund ihre eigenen Gewaltphantasien abreagieren zu können, mit gutem Grund, wie sich im Laufe der Geschichte herausstellen wird.

Was fasziniert sie an den Voodoo-Praktiken des sogenannten Santeria-Kultes, den Rosaria ausübt?

Kitty Sewell:          Vor der Arbeit an meinem Roman wusste ich überhaupt nichts über den Santeria-Kult. Ich befand mich auf einer längeren Recherchereise auf Key West (was nebenbei auch ein schöner Urlaub war), und dort entdeckte ich die faszinierende Tradition dieses afro-kubanischen Kultes. Obwohl überwiegend in Kuba angesiedelt, wird Santeria auch viel in Florida praktiziert. Und kaum hatte ich mit vielen Leuten darüber gesprochen und eine Reihe Bücher darüber gelesen, hatte es mich gepackt: Ich musste diesen Kult unbedingt in „Erbschuld“ verarbeiten, zumal die Geschichte ja zum Teil auf Key West spielt.

Glauben Sie persönlich an Magie und magische Kräfte von Schamanen und Santeras? Und meinen Sie, diese Kräften seien vererbbar, wie Sie es in Ihrem Roman darstellen?

Kitty Sewell:          Ich habe mich immer schon für Esoterik interessiert. Lassen Sie es mich so ausdrücken: Ich bin gegenüber all diesen Fragen absolut offen.

Verfolgen Sie die Intention Ihren Lesern durch Ihre Romane eine Botschaft zu vermitteln oder möchten Sie einfach nur gut unterhalten?

Kitty Sewell:          Ich bin noch immer ein Neuling als Autorin und vermag daher nicht von einer philosophischen Botschaft sprechen, die ich durch mein Schreiben vermitteln will. Womöglich mangelt es mir an einer Art höherer Weisheit. Im Moment geht es mir vor allem darum, eine gute Story zu liefern. Trotzdem hoffe ich, dass meine Leser etwas über bestimmte Aspekte des Lebens oder der Welt lernen. In „Erbschuld“ zum Beispiel können Sie Neues über Psychotherapie, Ameisen, Kunst, den Kult der Santeria, den europäischen Frauenhandel erfahren und wie man einen Hurrican überlebt.

Sie sind in Schweden geboren und in Spanien aufgewachsen. Hat die Tatsache, dass Sie schon als Kind in fremden Ländern lebten Ihre Kreativität gefördert?

Kitty Sewell:          Womöglich, aber ich habe auch eine sehr lebhafte Phantasie und habe sicherlich auch starke kreative Gene von irgendwem geerbt. Ich habe schon immer gemalt, Bildhauerei betrieben, musiziert, Gärten gestaltet, Kleidung und sogar Schuhe entworfen. Ich habe drei Häuser entworfen und den Bau begleitet, und nun habe ich das Schreiben für mich entdeckt. Die linke Hirnsphäre, die benötigt wird um beispielsweise meinen PC zu verstehen, lässt mich dagegen vollkommen kalt.

Wie lautet Ihr Lebensmotto?

Kitty Sewell:          Man sollte sich daran erinnern, dass wir als Individuen wie Ameisen sind: Klein und unbedeutend und kurzlebig. Aus diesem Grund sind wir es uns schuldig das Beste aus dem zu machen, was wir haben und es ganz auszuleben. In einem Wimpernschlag kann alles vorbei sein.

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